Liebe Mütter und Väter,
Liebe Leserinnen und Leser,

 

auf den vor Ihnen liegenden Seiten erfahren Sie viel über unseren Kindergarten. Insbesondere werden Sie lesen und sehen, was uns bei der Erziehung und Bildung Ihrer Kinder wichtig ist.

 

Dabei soll Ihnen diese Konzeption helfen.

 

Zum einen wollen wir Ihnen unser pädagogisches Profil zeigen, das unserer Arbeit einen gemeinsamen Rahmen und gemeinsame Ziele absteckt.
Zum anderen wollen wir Ihnen zeigen, wie die Vielzahl und Vielfalt der Gaben sowohl Ihrer Kinder, als auch der Erzieherinnen in unsere Arbeit einfließen und sich ergänzen.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen, Fotos anschauen und Entdecken des einen oder anderen interessanten Themas. Auf eine schöne und spannende Zeit mit Ihren Kindern und eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen, liebe Eltern, freut sich

 

Ihr Kindergartenteam

 

 

1. Unser Kindergarten

    1.1 Unsere Öffnungszeiten

    1.2 Dienstbesprechung

    1.3 Zusammenarbeit mit Träger und Kirchengemeinde

    1.4 Elternarbeit / Elternbeirat

 

2. Pädagogische Arbeit

    2.1 Themenwahl und Planung

    2.2 Das Freispiel

    2.3 Soziale Kompetenz und Persönlichkeitsentwicklung

    2.4 Religiöse Erziehung

    2.5 Musikalische Erziehung

    2.6 Rhythmische Erziehung

    2.7 Bewegungserziehung

    2.8 Schöpferischer Bereich

    2.9 Natur und Umwelt

    2.10 Gesundheitserziehung

 

3. Besonderheiten

    3.1 Montessoripädagogik

    3.2 Projekte

    3.3 Regenkleidung

    3.4 Müllvermeidung

    3.5 Geburtstagsfeier

    3.6 Waldwochen

 


1. Unser Kindergarten

Der Kindergarten ist eine sozialpädagogische Einrichtung mit dem Ziel, die Familienerziehung zu ergänzen und die ganzheitliche Entwicklung des Kindes zwischen 2 und 6 Jahren zu fördern.

Daher sollen in einer Atmosphäre der Geborgenheit dem Kind vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt angeboten werden.

 

In einer altersgemischten Gruppe fördern wir die Kinder ganzheitlich in gezielten Angeboten, in der Entwicklung und Durchführung verschiedener Projekte und im freien Spiel.

 

Unsere "Villa" bietet Platz für 42 Kinder im Alter von 2 bis ca. 9 Jahren.
Auch Integrativkinder sind bei uns herzlich willkommen.

 

Für die Kleinsten wurde im Sommer 2009 durch Umbaumaßnahmen innerhalb des Hauses ein altersentsprechender Gruppenraum geschaffen.

Die "Hortkinder" nutzen wie auch die Kindergartenkinder den großen Gruppenraum mit seinen verschiedenen Spielecken ( Puppen- , Mal- und Bauecke sowie Kuschelhäuschen ).
Außerdem gibt es einen Nebenraum, der hauptsächlich für die Vorschulförderung genutzt wird und mit seinem Kuschelpolster auch den Schulkindern Platz zum Ruhen und Rückzug bietet.

 

Im Obergeschoß befindet sich unser Turnraum, der auch für die musikalische Frühförderung genutzt wird. Eine Computerecke und ein Platz für Tisch- und Freispiele der Hortkinder sind ebenfalls im Obergeschoß untergebracht.


Die Außenanlage erlaubt den Kindern in großem Maß ihren Drang nach Bewegung auszuleben. Ein großer Sandkasten, Klettergerüst, Rutscheturm, Balancierbalken, gepflasterte Wege zum Fahren mit Fahrzeugen und das ansprechende hügelige Gelände mit Wäldchen und Grünbepflanzung laden ein.

 

kind_Sandkasten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.1 Unsere Öffnungszeiten

Käfergruppe (Kleinkindgruppe)

Montag – Donnerstag 7:30 – 13:00 Uhr, Freitag 7:30 - 13:00 Uhr

 

Sonnengruppe:
Montag – Donnerstag 7:30 – 15:30 Uhr, Freitag 7:30 – 13:30 Uhr.

 

Die Kinder sollten bis 8:30 Uhr in den Kindergarten gebracht werden, da den Kindern sonst die wichtigen Lern- und Bildungsinhalte der Freispielzeit verloren gehen. Abholen durch fremde Personen ist nur mit einer schriftlicher Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten möglich.

 

1.2 Dienstbesprechung

Unsere Dienstbesprechungen finden wöchentlich am Montagnachmittag von 13:00 - 15:00 Uhr statt.

 

Bei den Dienstbesprechungen werden…

 

• Gegenseitige pädagogische Hilfestellungen gegeben
• die gemeinsame Arbeit reflektiert
• Informationen ausgetauscht und weitergegeben
• die aktuelle Bildungs- und Erziehungsarbeit vorbereitet
• Fachliteratur und Bücher vorgestellt und ausgewählt
• Elterngespräche vorbereitet

 

1.3 Zusammenarbeit mit Träger und Kirchengemeinde

In regelmäßigen Besprechungen findet ein Austausch zwischen Einrichtung und Träger statt.

Einige Feste und Feiern wie z. B. St. Martin oder Weihnachten werden gemeinsam mit der Kirchengemeinde Thuisbrunn geplant, vorbereitet und durchgeführt.

 

1.4 Elternarbeit / Elternbeirat

Zum Wohle der Kinder bemühen wir uns um eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern.

 

Wir bieten an:

 

• Elternabende
• Elterngespräche
• Feste und Feiern mit Eltern und Kindern
• aktuelle Infos im Kindergartenbereich
• Elternumfragen


Elternbeirat

Der Elternbeirat wird zu Beginn des Kindergartenjahres aus der gesamten Elternschaft von den Eltern gewählt. Er ist Bindeglied in der Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kindergarten, Träger und Kirchengemeinde.

Im Kindergartenjahr 2011/2012 besteht der Elternbeirat aus folgenden Personen:

 

1. Vorsitzende: Elke Lehmeier

2. Vorsitzende: Katja Sperber

1. Kassiererin: Anja Förster

2. Kassiererin: Gabi Mayer

1. Schriftführerin: Heidi Schick

2. Schriftführerin: Daniela Windisch


2. Pädagogische Arbeit

2.1 Themenwahl und Planung

Die Themen, die wir mit den Kindern bearbeiten, orientieren sich an den Bedürfnissen und Lebensumständen der Kinder.

 

Zum einen bestimmen die Jahreszeiten, Feste und Ereignisse im Jahreslauf ( Erntezeit, Advent, Frühling usw. ) die Themenwahl. Zum anderen ergeben sich aus dem, was die Kinder erleben oder welche Ereignisse sie beschäftigen unsere Themen. Dabei wechseln sich Einzelarbeit und Beschäftigung in der Klein- und in der Großgruppe ab und ergänzen sich gegenseitig.

An den Pinwänden der Gruppen und im Eingangsbereich können sie sehen, was wir mit den Kindern erlebt, erarbeitet und getan haben.

 

Für die Kinder, die das letzte Jahr im Kindergarten sind, gibt es einige zusätzliche Unternehmungen:

• Besichtigungen
• Theaterbesuche
• Besuche in der Schule
• Übernachtung im Kindergarten
• Vorschulprogramme

 

Die Arbeiten, die die Kinder im Bereich „Schöpferisches Gestalten" erstellen, sammeln wir in einer Mappe.

 

2.2 Das Freispiel

Großen Wert legen wir in unserer Einrichtung auf das Freispiel. Das Spiel ist die wichtigste Lernform des Kindes. Dabei lernt es durch eigenes "Erleben und Begreifen" seine Welt kennen.

Dies bedeutet für das Kind:

Es kann selbst entscheiden über:

 

• die Spieldauer
• den Spielpartner
• das Spielmaterial
• die Art des Spiels
• den Spielort

 

Im Kindergarten gibt es Regeln im Umgang mit den Spielpartnern und dem Material, die im Gespräch zwischen Kindern und Erziehern überdacht werden. Während der Freispielzeit stehen alle Ecken und Räume für Spiel, Spaß und Bewegung offen, dabei ist es wichtig, dass Regeln und Normen des Zusammenseins eingehalten werden.

 

2.3 Soziale Kompetenz und Persönlichkeitsentwicklung

Soziale Stärke und Sicherheit im Umgang miteinander stehen für uns an erster Stelle.

Diese durchwirken alle Bereiche im Leben der Kinder. Im gesamten Tageslauf werden soziale Fähigkeiten gefordert und gefördert.
So lernen die Kinder zum Beispiel im Freispiel sich ihre Spielpartner (auch aus der anderen Gruppe ) und morgenkreisihren Spielbereich selbst zu bestimmen.
Dabei gilt es Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer zu nehmen und Konflikte möglichst selbst zulösen.


Der Kindergarden bietet den Kindern Erlebnisse in der Gemeinschaft ( Morgenkreis, gemeinsames Spiel, Spaziergänge, gemeinsames Frühstück usw. ) und fördert die Kinder dadurch in ihrer Gemeinschaftsfähigkeit.

 

Wir wollen das Zutrauen der Kinder in ihr eigenes Können Stärken und sie zu selbständigem Handeln befähigen ( Selbständiger Toilettengang, freies Frühstück, selbständiges Anziehen, Geschirr spülen usw.).

 

Ganz wichtig ist uns die sprachliche Entwicklung unserer Kinder!

 

Wir regen sie an, ihre Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle sprachlich zu äußern.

 

2.4 Religiöse Erziehung
religion

Unsere Kinder erfahren unvoreingenommen unsere Welt und stehen ihr mit einem Staunen gegenüber. Sie stellen Fragen nach dem Anfang und Ende, nach dem Sinn und Wert und auch nach Leben und Tod. Ebenso ist die Frage nach Gott für unsere Kinder eine zentrale Lebensfrage.

 

Wir möchten den Kindern vertrauensbildende religiöse Grunderfahrungen und das Miterleben von Gemeinschaft, Festen und Ritualen geben. Durch biblische Geschichten, Lieder und das Feiern religiöser Feste lernen die Kinder den christliche Glauben kennen.

 

Es werden verschiedene Gottesdienste im Jahreslauf zusammen mit der Kirchengemeinde Thuisbrunn vorbereitet und durchgeführt. Dies ist eine liebgewonnene Verbindung zwischen Kindergarten, Kirche, Eltern und Gemeinde.


2.5 Musikalische Erziehungmusizieren

Die musikalische Erziehung ist stets in unseren Tagesablauf mit eingebunden.

Durch die Musik soll Freude geweckt und Gemeinsamkeit gefördert werden - aber sie soll vor allem Spaß machen!

Gerade im Kindergartenalltag der Kleinsten spielt die Musik eine ganz besondere Rolle.
Das Gespür für Rhythmus wird gefördert- das ganze Kind kommt in Bewegung, ein früher Umgang mit Orff—Instrumenten wird gelernt.


2.6 Rhythmische Erziehung

Kinder können in der Rhythmik Bewegung und Musik erleben. Dadurch werden körperliche, geistige und seelische Kräfte bei unseren Kindern gefördert.

Spezifische Bewegungsangebote wie der elementare Tanz und die Rhythmik können die Bewegungserfahrung der Kinder unterstützen.
Die besondere Rolle der Musik liegt hierbei darin, dass sie die Bewegungen der Kinder führt und ordnet. Rhythmik und Tanz sind also ideale Formen, die Kinder in ihre Gesamtheit KÖRPER-GEIST - SEELE anzusprechen.


2.7 Bewegungserziehung

Für eine gesunde körperliche, aber auch für eine harmonische geistige, emotionale und soziale Entwicklung des Kindes sind ausreichende Spiel- und Bewegungserfahrungen unersetzlich.

 

Lernen im frühen Kindesalter ist in erster Linie lernen über Wahrnehmung und Bewegung.
Die Bewegungsfreude der Kinder zu erhalten und sie immer wieder neu herauszufordern, ist die Absicht unserer geplanten Turnstunden.

 

Durch hüpfen, balancieren, springen usw. erwirbt das Kind ein Gefühl für seinen Körper. Langbank, Bälle, Reifen, Bänder, Tücher usw. fördern viele Fähigkeiten.
Gezielte Angebote entwickeln Kraft, Ausdauer und Konzentration bei den Kindern.

Bitte geben Sie Ihrem Kind einen Turnbeutel mit. Dieser sollte immer im Kindergarten bleiben, damit Ihr Kind am Turnen teilnehmen kann.

Aus hygienischen Gründen bitten wir Sie, die Turnsachen vor den Ferien zum Waschen mit nach Hause zu nehmen.

 

2.8 Schöpferischer Bereich

schöpferischDurch Angebote im schöpferischen Bereich werden die Kinder in ihrer Ästhetik angeregt. Das kreative und künstlerische Potential wird gestärkt und somit eine positive Entfaltung der Persönlichkeit des Kindes ermöglicht.

Im Kindergartenalltag stehen den Kindern vielfältige Möglichkeiten zum Experimentieren, Erforschen und Begreifen mit den unterschiedlichsten Materialien, Werkzeugen und Techniken offen.

 

Besonderen Wert legen wir darauf, dass sie eigene Ideen entwickeln, ausführen und zum Abschluss bringen. Wir Erzieherinnen stehen den Kindern helfend und unterstützend zur Seite.

 

Es ist schön, zu sehen, wie die Kinder dabei Spaß und Freude empfinden und sich entwickeln.

 

2.9 Natur und Umweltschlitten

Früher gehörte es zum Spiel der Kinder sich auf der Wiese, im Wald und um Bach frei zu bewegen.

Heute haben die Kinder den direkten Bezug zur Natur in diesem Maße nicht mehr.
Deshalb bieten wir ihnen vermehrt Möglichkeiten, die Natur (auf dem Kindergartengelände, bei Spaziergängen, Wanderungen, Ausflügen und Waldwochen ) mit allen Sinnen ( riechen, sehen, hören, schmecken und fühlen ) zu erleben.

 

Im sensiblen Umgang mit der Natur entwickeln sie Umweltbewusstsein.

 

Dazu gehören:

 

1. Natur schützen
2. Natur bewahren
3. Natur nicht verschmutzen
4. Müllvermeidung

 

Das Begreifen und Beobachten von Pflanzen, Erde, Wetter, Naturkreisläufen macht den Kindern viel Freude und stärkt ihr Umweltbewusstsein und das Gefühl für die Natur und ihre Vorgänge.

Durch EXPERIMENTE können die Kinder naturwissenschaftliche Vorgänge bewusst wahrnehmen und sich dadurch die Welt erschließen.
Auch werden Erfahrungen im physikalischen Bereich gesammelt ( z. B. Schwerkraft ) und unterschiedliche Energieformen ( z. B. Magnetismus ) kennengelernt.


2.10 Gesundheitserziehung

Nur wenn die Kinder ihren eigenen Körper wahrnehmen, lernen sie mit sich und ihrem Körper bewusster umzugehen. Die Verantwortung für das eigene Wohlergehen des Körpers und der Gesundheit und Wissen für ein gesundheitsbewusstes Leben soll den Kinder vermittelt werden.

 

Wir wollen die Kinder dazu befähigen, Signale und Gefühle des eigenen Körpers wahrzunehmen( z. B. Hunger ), Tischmainieren einzuhalten, gesunde Ernährung und die Folgen ungesunder Ernährung zu kennen, Fertigkeiten zur Pflege des eigenen Körpers und zur Vermeidung von Krankheiten zu erlernen

(z. B. sich selbständig die Nase putzen, Hände waschen und selbst auf die Toilette gehen). Auch der richtige Umgang mit negativen Emotionen ( z.B. Angst, Ärger ) und Stress, wird erlernt und einfache körperliche Zusammenhänge ( Auge - sehen ) werden besprochen.

 

Da die Ernährung eine wichtige Rolle bei der Gesunderhaltung des Körpers spielt, achten wir darauf, dass die Eltern dem Kind ein ausgewogenes Frühstück mitgeben (Obst, Brot, Joghurt, Rohkost usw. )
Als Getränke bieten wir den Kindern Mineralwasser, Saftschorle, ungesüßten Tee und Milch an.

 

3. Besonderheiten
3.1 Montessoripädagogik

Die Montessoripädagogik wurde von Dr. Maria Montessori entwickelt. In ihrem Ansatz steht das einzelne Kind im Mittelpunkt. Die Aufgabe des Erwachsenen ist es, Voraussetzungen zu schaffen, damit das Kind sich gemäß seiner Anlagen entwickeln kann. Den Kindern wird dadurch die Möglichkeit gegeben, sich eigenständig und selbstbestimmt zu entwickeln. Dabei steht ganzheitliches und soziales Lernen im Vordergrund. Ihrem inneren Bauplan folgend durchlaufen Kinder "sensible Phasen", in denen sie an bestimmten Inhalten besonders interessiert sind, sich intensiv darauf konzentrieren können und sich Fähigkeiten leicht, gerne und von sich aus aneignen.

Maria Montessori hat pädagogisch wertvolle Materialien entwickelt, die dem Kind ein eigenständiges Erarbeiten der Lerninhalte ermöglichen. Der wesentliche Kern der Montessoripädagogik liegt jedoch nicht allein im besonderen Material, sondern vor allem in der Achtung der eigenständigen Persönlichkeit des Kindes. Montessori-Pädagogik ist in erster Linie eine respektvolle Haltung dem Kind gegenüber, ganz nach dem Motto:
" Hilf mir, es selbst zu tun! "

 

Viele Montessori - Materialien kommen bei uns täglich zum Einsatz und wir arbeiten nach den genannten Grundgedanken Maria Montessoris.


3.2 Projekte

Durch Gespräche im Morgenkreis oder mit einzelnen Kindern erfahren wir von Themen oder Lebenssituationen, die aktuell besonders starkes Interesse bei den Kindern hervorrufen. Aus diesen Themen machen wir Projekte, die wir gemeinsam Schritt für Schritt mit den Kindern erarbeiten. Projekte ermöglichen unseren Kindern, durch eigenständiges Tun und Handeln, tiefer in Lebenssituationen oder Themen einzudringen.
Sie erleben die Möglichkeit, ein Projekt zu beeinflussen und dabei vielfältige Erfahrungen und Kenntnisse zu gewinnen.


3.3 Regenkleidung

Getreu noch dem Motto: "Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung" gehen wir täglich mit den Kindern ins Freie!
Aus diesem Grund bitten wir Sie, dass Ihre Kinder witterungsentsprechend gekleidet sind und Regenjacken, Matschhosen, Schneeanzüge, Badesachen und Gummistiefel im Kindergarten haben!

 

3.4 Müllvermeidung

Wir bitten Sie, die Brotzeit Ihres Kindes in einer Dose zu verpacken. Durch die Vermeidung von Alufolie, Joghurtbechern und Einwegverpackungen für Getränke entsteht bei uns kein riesiger Müllberg und wir tun was für unsere Umwelt.

 

3.5 Geburtstagsfeier
geburtstag

Ein ganz besonderer Tag für jedes Kind ist einmal im Jahr die Geburtstagsfeier.

 

Das Kind ist an diesem Tag der Mittelpunkt der Gruppe. Es wird gefeiert, beschenkt und gratuliert. Wir singen, musizieren und legen Wünsche für unser Geburtstagskind.
Ganz nach Wunsch des Geburtstagskindes gibt es Kuchen, Brezeln, Wienerle, Nudeln oder, oder, oder. Das Essen wird von den Eltern des Geburtstagskindes mitgebracht.

 

 

 

 

 

 

3.6 Waldwochenwaltwochen

Kurz vor den Sommerferien verbringen wir 2 - 3 Wochen im Wald. Wir laufen morgens gemeinsam am Kindergarten weg und verbringen den Tag in Wald und Wiese.